Vision

Eltern und Kinder sollen sich langfristig gerne an die Betreuungszeit beim „Zwergenaufstand“ erinnern können. Als Vermittler von Werten pflege ich bereits im Kleinkindalter das Sozialverhalten d.h. die Verhaltensweisen der Kinder auf Reaktion und Aktion anderer „Zwergenkinder“ und die persönliche Profilierung d.h. die Zurschaustellung einer bestimmten Eigenart, einer klaren Haltung oder einer deutlichen Richtung, was sich von den anderen abhebt.

Ein liebevolles Umfeld prägt den Tagesablauf und das Wohlbefinden der Kinder.

„Alle grossen Leute waren einmal Kinder, aber nur wenige erinnern sich daran“

Antoine de Saint-Exupéry aus „Der kleine Prinz“

…unser Zwergenaufstand

Kinder kommen gerne in die Betreuung, sie erleben und entdecken Neues und sich selbst.

Rahmenbedingungen

Ich befürworte eine Gruppengröße von 5 Kindern. So gibt es z.B. für die Sportlichen ein Bewegungszimmer mit einem großen Bällebad und einer Hüpfburg. Für die Kreativen biete ich unter anderem Riesen-Bausteine oder einen Lego Bau-und Spieletisch und die Neugierigen üben sich z.B. beim Puzzeln oder an den Motoriktischen.

Ich setze mir einen hohen qualitativen Anspruch, die Beziehung zwischen Eltern, Kind und Tagesmutter ist sehr familiär gestaltet.

Diese Gruppengröße erleichtert den Alltag in einer fremden Betreuungssituation. Die individuelle Entfaltung der Kinder in Abstimmung mit gemeinschaftlichen Rahmenprogrammen bilden die tägliche Arbeit mit den Tageskindern.


Ich verstehe meine Arbeit als familienergänzendes Angebot. Der Schwerpunkt liegt in der engen Zusammenarbeit mit den Eltern, in einer offenen und vertrauensvollen Gesprächsbereitschaft und in einer gegenseitigen Verantwortlichkeit.

Wer ich bin

Mein Name ist Monika Waters. Geboren bin ich in den 70 iger Jahren. Im Januar 2010 eröffnete ich mit meiner Schwester die Kindertagespflege „Zwergenaufstand“. Bis August 2014 haben wir gemeinsam eine Großtagespflege mit 9 Kindern geführt. Meine Schwester hat nun 4 eigene Kinder und ich führe den Zwergenaufstand seit dem August 2014 mit 5 Kindern. Ich bin Mutter von Zwillingen (Sebastian und Alexander), die 2004 geboren wurden. Meine großzügigen Räumlichkeiten bieten ein perfektes Umfeld, dass die Betreuung von 5 Kindern auf 80 qm Spielfläche im Erdgeschoß in speziell gestalteten Themenzimmern ermöglicht.


Zusätzliche Räumlichkeiten mit vollwertigen Schlafplätzen für jedes Kind, gewährleisten den eigenen individuellen Bereich für jedes betreute Kind.


Unser Haus liegt am Ortsrand von Waldniel und ist umgeben von einem großen Garten, der den Kindern ein zusätzliches Outdoor-Spielzimmer bietet, sowie auch als Freispielfläche von den Tageskindern genutzt wird. Zu unserer Nutzung gehört ein eigener Wald mit einem verkehrsfreien Spazierweg.


Ich besitze die Qualifikation zur Kindertagespflegeperson des Kreises Viersen und die Zulassung vom Jugendamt.

Zwergenaufstand

Lebenslauf

  • Ausbildung zur Bankkauffrau von 1992 bis 1995
  • Sachbearbeiter Controlling und Finanzen Volksbank Viersen von 1995 bis 2004
  • Servicemitarbeiterin Volksbank Viersen 2009 bis 2010
  • Ausbildung zur anerkannten Tagespflegeperson 2010

Meine Tätigkeit als Tagespflegeperson schätze ich sehr. Erst jetzt erlebe ich die tägliche Bestätigung meines sozialen Engagement. Es ist eine Freude kleine zufriedene Menschen zu erleben und darüber hinaus ein nettes Lob durch die Eltern zu erfahren

Aufgaben und Ziele

Erstes und wichtigstes Ziel meiner Arbeit ist es, dass sich die Kindern bei mir sicher und geborgen fühlen. Ich beobachten die Kleinen sehr genau und bin stets in der Nähe. Die Kinder genießen eine lückenlose Aufsicht. Ich ermutige die Kleinen, teilen ihre Begeisterung im Spiel und haben tröstende Worte, wenn die Mami vermisst wird.


Die Unterstützung der Entwicklung der Persönlichkeit, der Fähigkeiten, sowie der Interessen des Kindes ist für mich von großer Bedeutung.

  • Respektvoller Umgang mit dem Kindern, d.h. Wertschätzung und Aufmerksamkeit
  • Wahrnehmung einer Vorbildfunktion, d.h. Nachahmung unseres Verhaltensmuster
  • Individuelle Bedürfnisse des Kindes erkennen und darauf eingehen, d.h. genaue Beobachtung
  • Intellektuelle Fähigkeiten des Kindes erkennen und individuell fördern, d.h. Aneignung von Bildung
  • Entwicklung von sozialen Kompetenzen, d.h. Konsequenz, Toleranz und Lernen
  • Unterstützung bei der Entwicklung sozialer Bindungen, wie beispielsweise Freundschaften
  • Interesse für das Entdecken der Natur wecken oder pflegen
  • Spiel, Spaß und Freude während des Aufenthaltes

Bildungs- und Erziehungsauftrag

Der „Zwergenaufstand“ bietet eine Unterstützung und Ergänzung der elterlichen Erziehung und Bildung der Kinder. Insbesondere soll die Entwicklung des Kindes zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit gefördert werden.


Rechtliche Grundlagen unserer Arbeit ist das Kinderbildungsgesetz des Landes NRW (KiBiz) im Zusammenhang mit den 22,23,24, und 43 SGB VIII (Sozialgesetzbuch der Bundesrepublik Deutschland). Unfälle sind über die gesetzliche Unfallversicherung abgedeckt, wenn die Betreuung durch geeignete Tagespflegepersonen im Sinne des 23 (3) SGB VIII erfolgt.

Verantwortung

Wahrnehmung meiner Verantwortung gegenüber der Eltern

Ich verstehe die Zusammenarbeit mit den Eltern als Erziehungspartnerschaft. Ein Tagespflegekind muss sich in zwei unterschiedlichen Familien zurechtfinden. Dabei benötigt es Unterstützung. Sie als Eltern lernen die Tagespflegestelle kennen und werden mit dem Alltag der Tagespflege vertraut gemacht. Jedes Kind hat ein eigenes Tempo der Eingewöhnung, für die ein Zeitraum von mindestens 20 Stunden einzuplanen ist. Nur so kann das Kind ohne Ängste in der neuen Situation Vertrauen fassen. Um eine gute Zusammenarbeit aufzubauen, ist mir grundsätzliche Offenheit und das Einhalten verbindlicher Absprachen mit den Eltern des Tagespflegekindes wichtig. Mit einem guten Kontakt bieten wir Erwachsene dem Kind eine gemeinsam abgestimmte Betreuung und Erziehung. Gespräche in einer möglichst entspannten, ruhigen Übergabesituation gehören dazu. So kann es zum Beispiel sein, dass wir zusammen mit der abholenden Mutter und dem Kind noch eine kleine „Kaffeerunde“ machen und Informationen bezüglich Entwicklung und Verhalten des Kindes im Elternhaus austauschen.


Erziehung ist nicht immer einfach und jeder hat seine eigenen Vorstellungen davon, was Kindern gut tut. Darum bitte ich Eltern auch, Kritik zu äußern, wenn sie mit etwas nicht einverstanden sind. Solange wir unsere Meinungen offen austauschen, kann das für das Kind nur von Nutzen sein. Informationen hierzu werden außerdem im Zusammenhang mit dem Kennelerngespräch festgehalten.


Schweigepflicht in der Tagespflege ist eine wichtige Voraussetzung, damit gegenseitiges Verständnis und eine vertrauensvolle Beziehung zwischen der Tagesmutter und den Eltern des Tageskindes aufgebaut werden können. Ich habe mir zum Grundsatz gemacht, die Schweigepflicht ausnahmslos zu befolgen.

Wahrnehmung unserer Verantwortung gegenüber unseren Kindern

  • Den respektvollen und liebevollen Umgang, das ihr Selbstbewusstsein stärkt z.B. den 1 1⁄2-jährigen Jungen alleine den Joghurt löffeln lassen
  • Die Anerkennung kleiner Persönlichkeiten z.B. das der Mittagsschlaf schon mal nach vorne oder hinten verschoben wird
  • Die Unterstützung in Lern- Spielprozessen unter Aufsicht alleine die Treppe hoch krabbeln
  • Die Möglichkeiten, mit gleichaltrigen Kindern in Kontakt zu treten und kleine Freundschaften aufzubauen z.B.dass die „Zwergenkinder“ in die gleiche Kindergartengruppe entlassen werden
  • Ich nehme mich der Situation der Kinder an. Ich beobachte ausführlich. Eltern erhalten von mir täglich ein kleines Feedback des Tagesablaufs.
  • Ich verantworte das Wohlbefinden und die Gesundheit aller „Zwerge“
  • Ich fördere und fordere die Entwicklung der Selbstständigkeit der Tageskinder. Experimentierlust und Bewegungsdrang unterstütze ich, setzen aber auch Grenzen.
  • Tägliche Wegbegleiter des Verhaltens werden hinsichtlich Freude, Neugier, Wut, Angst sowie Begeisterung und Traurigkeit von mir wahrgenommen und in Tür- und Angel-Situationen besprochen.

Zielgruppen

Bei Entdeckungsreisen wird primär die Förderung des eigenen Erlebnisses in den Vordergrund gestellt. Die Kleinen sollen Sich und Situationen selbst erfahren. Ziel ist hierbei die individuellen Neigungen der Kleinen durch Beobachtung zu erleben.

Forschungsreisen dienen in erster Linie der Schaffung von Erfolgen und den Umgang mit Misserfolgen. Die Kleinen werden diesbezüglich in puncto Geduld und Ausdauer, sowie Neugier und Begeisterung beobachtet. Ziel ist die individuelle Förderung des Selbstbewusstseins.

Alle Gruppenreisen werden indiviuell in einem abgestimmten Rahmenprogramm mit den Kindern gespielt. Individuelle Entfaltung steht im Vordergrund. Ziel der Gruppenreisen ist die Förderung des Sozialverhaltens.

Hier sind wir

Wohlfühlen in liebevoll gestalteten Räumen

Alle Räumlichkeiten sind liebevoll eingerichtet. Individuelle Farbgestaltungen in warmen und heimeligen Tönen bereiten den Kindern auch an schlechteren Tagen Freude und verwandeln einen Spieltag beim „Zwergenaufstand“ zum Erlebnistag. Mit Fingern malen, mit Papier kleistern, mit Händen Formen gestalten.

ALLES einfach ALLES was Spass macht

Die Freiluftarena

Wohlfühlen in der Freiluftarena

Hier ist alles vorhanden. Vom Bobbycar- Parkplatz bis zum grossen Sandkasten mit Sonnenschutzabdeckung und der Rutschbahn. Eine grosszügige Rasenfläche mit ca. 1000 qm bietet den Kleinen den allergrössten Entfaltungsfreiraum an. Der Garten ist nicht einsehbar, alles ist gegen ein „Ausbrechen“ bestens abgesichert. Der kleine Rundparcour lässt auch mal die ersten Fahrversuche mit unserem Minifuhrpark zu.

Sicherheit

Sicherheit wird GROSS geschrieben…

Die Räumlichkeiten des „Zwergenaufstands“ sind von den Privaträumen der Familie Waters getrennt.

Die Innenbereiche sind ebenerdig und ohne Stolperfallen. Die gesamte Energieversorgung ist durch zugelassene Schutzsysteme gegen Missbrauch geschützt z.B. Steckdosenschutz. Schlafmöglichkeiten sind gut gesichert, für die Kleinen stehen gesonderte Kinderbetten zur Verfügung.

Es werden ausschliesslich Spielzeuge und Farben verwendet die nach neusten Normen zugelassen sind. Der Anteil an Holzspielzeug ist gut bemessen.

Tagesprogramm

  • 07:00 Uhr Guten Morgen, der Zwergenaufstand ist geöffnet
  • 07:00 Uhr bis 09:00 Uhr alle Tageskinder sind angekommen
  • 09:00 Uhr gemeinsames Frühstück
  • 09:30 bis 10.15 Uhr Zeit für einen Spaziergang, für freies Spiel und Eingwöhnung in den Tag
  • 10:15 bis 11:00 Uhr Mittagessen kochen und Kuschelsachen zur Mittagsruhe umziehen
  • 11:00 bis 11:30 Uhr gemeinsames Mittagessen
  • 11:30 bis 13:30 Uhr Einschlafgeschichten, gemeinsame Mittagsruhe
  • 13:30 bis 14:00 Uhr gemütliches wach werden mit Snack-Zeit
  • 14:00 bis 18:00 Uhr Individuelle Gestaltung des Nachmittags, die Kinder können jederzeit abgeholt werden